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19.06.2018 Lunch Talk bei IEA Paris - "Erneuerbare - von Integration zu Dominanz?"

Erneuerbare spielen eine zunehmend wichtigere Rolle, und viele arbeiten an ihrer effektiven Integration. Während „Integration“ jedoch ein weiterhin fossil dominiertes System impliziert, ist unser gemeinsames Ziel ein solches, das auf Erneuerbaren basiert. Als wir eingeladen wurden, von IEA Analysten einen Vortrag zu halten, entschieden wir uns dafür, die Roadmap bis zu einer Zukunft aufzuzeigen, in der fossile Energie nur noch eine kleine Rolle spielt, und daraus die Anforderungen an smarte Technologie aufzuzeigen. Der Schlüssel zu EE-dominierten Systemen ist kosteneffiziente Energiespeicherung, die einen effizienten und schnellen Markt benötigt. Smarte IKT sollte insbesondere den Verbrauch flexibilisieren, aber auch selbst effizient, robust und kostengünstig sein:

  • Wie können die gesamten Speicherkosten durch effiziente Nutzung von Flexibilität (Erzeugung, Verbrauch, Speicher) minimiert werden?
  • Wie können intelligente Märkte gewünschten Nutzen (Ausfallsicherheit, Stabilität, Daten- und Cybersicherheit, Einfachheit) mit niedrigen Kosten (CAPEX und OPEX) verbinden?
  • Wie kann man bereits heute vorhandenes Umstellungspotenzial ausschöpfen?

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08.05.2018 Internationaler Workshop „Hybride Energiesysteme“

Javier Gebauer präsentiert das Poster (Photo: Ines Drevianka)

Ein viel höherer Anteil Erneuerbarer ist nötig, möglich und bereits eine kosteneffiziente Option für Inselstromnetze weltweit. Auf Teneriffa, der größten der sieben Kanarischen Inseln, fand hierzu der 3. Internationale Workshop zu hybriden Energiesystemen statt. Um in isolierten Stromnetzen ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit zu ermöglichen, werden fossile Energiequellen durch ständig wachsende Anteile Erneuerbarer ersetzt. Experten aus aller Welt teilten Projekterfahrungen und diskutierten nötige Fortschritte zur Überwindung bestehender Begrenzungen. Der Workshop erlaubte wertvollen Austausch, und auf großes Interesse stieß das Poster von Easy Smart Grid, das  „smarte“ Wege zur Energiespeicherung, Digitalisierung und Schritt-für-Schritt-Migration aufzeigte.

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02.05.2018 Demoprojekt „SoLAR" – Easy Smart Grid nimmt Form an

Die Projektpartner (Foto: Heike Engelhardt)

Am 2. Mai 2018 wurde in Stuttgart von Ministerialdirektor Helmfried Meinel (2. von rechts) vom Umweltministerium Baden-Württemberg der Zuwendungsbescheid für das Demoprojekt "SoLAR - Smart Grid ohne Lastgangmessung Allensbach - Radolfzell" übergeben. In SoLAR wird eine Liegenschaft in Allensbach am Bodensee, bestehend aus 8 Gebäuden mit 22 Wohneinheiten auf einer gemeinsamen Tiefgarage mit Easy Smart Grid-Technologie ausgerüstet. Wärmepumpen, ein BHKW, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und exemplarische Haushaltsgeräte sollen intelligent gesteuert werden, um die natürliche Schwankung von Strom aus Sonne und Wind auszugleichen. Durch den weitgehenden Verzicht auf Batteriespeicher und ohne ein zentrales Steuersystem werden die Kosten der Energiewende deutlich gesenkt. Über den Start dieses auf drei Jahre angelegten Projektes freuen sich (von links) Frau Prof. Karl (Eifer, Karlsruhe), Herr Werner (Lokale Agenda 21, Allensbach, sowie Easy Smart Grid, Karlsruhe), Dr. Peter (ISC, Konstanz), Dr. Kremers (EIFER, Karlsruhe) und Herr Reinhardt (Stadtwerke Radolfzell). Ganz rechts Dr. Walter von der Easy Smart Grid aus Karlsruhe, deren Technologie in diesem Projekt erstmalig in Deutschland angewandt wird. Nicht im Bild ist Herr Kaufmann, Geschäftsführer der Kaufmann Bau GmbH, die die Liegenschaft errichtet. Die Pressemitteilung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg finden Sie hier.

30.04.2018 Zeitschrift „BusSysteme“ präsentiert Lösung von Easy Smart Grid

Unter dem Titel "Easy Smart Grid liefert Basistechnologie zur Vollendung der Energiewende" informiert das renommierte deutsche Industriemagazin „BusSysteme“ über Easy Smart Grid. BusSysteme bietet Spezialwissen zu innovativen Technologienlösungen der Gebäudetechnik. Die Ausgabe dieses Monats enthält eine detaillierte Beschreibung der Technologie und zeigt deren technische und wirtschaftliche Vorteile auf. Nachdem mehrere Projekte namhafter Forschungsinstitute die Machbarkeit einschließlich Stabilität und Sicherheitseigenschaften nachgewiesen haben, wird die Technologie nun in ersten Piloten implementiert. Laden Sie diesen Artikel herunter.

12.03.2018 Griechenland sucht EE-Integrationstechnologie

Javier Gebauer, Business Development Manager bei Easy Smart Grid, begrüßt die Teilnehmer (Photo: Paul Rydzek)

Im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) findet die Networking-Veranstaltung zum Thema "Energiespeichertechnologien zur Netzintegration von erneuerbaren Energien" in Frankfurt am Main statt. bei dem die anwesenden deutschen Unternehmensvertreter eure Technologien an der griechischen Delegation vorstellen konnten. Die Delegation bestand einerseits aus Entscheidungsträgern aus Verbänden auf kommunaler und nationaler Ebene, sowie Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft mit einem Interesse an Energiespeichertechnologien, der Netzintegration von erneuerbaren Energien.

Easy Smart Grid präsentierte sein Konzept "Smart Grid 2.0 für Inseln" zur Umsetzung von Smart Decentral Self Optimization, seiner Lösung für billigere und sauberere Energie.

01.03.2018 CEPS Workshop zur Digitalisierung im Energiesektor, Brüssel

Gegründet 1983 in Brüssel, ist CEPS (Centre for European Policy Studies) ein führender Think Tank und ein Debattenforum für EU-Angelegenheiten. Easy Smart Grid hat enge Kontakte zu CEPS und wurde eingeladen, einen Beitrag zum ersten Workshop zur Digitalisierung des Energiesystems in Brüssel zu leisten. Damit Unternehmen und Verbraucher alle Vorteile der Digitalisierung im Energiesektor nutzen können, ist ein zukunftssicherer regulativer Rahmen notwendig, um sicherzustellen, dass die existierenden Betreiber ihre Geschäftsmodelle anpassen können, dass Start-Ups und Technologiefirmen interessante Anwendungsfelder im Energiesektor finden und dass echte Anreize für innovative Lösungsanbieter geschaffen werden. Die Digitalisierung des Energiesektors wird ein Hauptthema der EU Politik der Jahre 2018/2019 und in der kommenden Legislaturperiode sein. Der erste Workshop zur Digitalisierung im Energiesektor beschäftigte sich mit wesentliche Fragen und unterstützte dabei die Europäische Kommission bei der Definition einer Agenda, um sowohl Marktchancen zu nutzen, als auch Gefahren für das Energiesystem zu vermeiden, das ein substantielles Rückgrat unserer Gesellschaft ist. Easy Smart Grid demonstrierte, wie sowohl maximale Energiesicherheit als auch minimale Energiekosten durch die Einführung eines Strommarktes mit Echtzeitpreisen auf der Basis von Netzzustandsgrößen erreicht werden können.

20.12.2017 Neue Forschungsergebnisse zu dezentralem Energiemanagement

Dezentrales Energiemanagement nutzt lokal verfügbare Information, um den Energieverbrauch zu optimieren. Effiziente und kostengünstige dezentrale Agenten treffen damit optimale Entscheidungen. Diese Herausforderung inspirierte einen Masterstudenten der Universität Chemnitz (Mitbetreuung durch Easy Smart Grid), den besten Ansatz hierfür zu analysieren: Er identifizierte und verglich verschiedene Algorithmen maschinellen Lernens im Hinblick auf ihre Fähigkeit, Energieangebot und Verbrauchsmuster vorherzusagen. Diese Ergebnisse wurden mit den Ressourcen in Beziehung gesetzt, die zu ihrer Implementierung auf typischen Microcontrollern benötigt werden. Ein weiteres Ergebnis war ein Planungswerkzeug basierend auf Markov'schen Entscheidungsmodellen, um flexible Lasten zur Kostenminimierung zu nutzen. Die Arbeit ist verfügbar (auf Englisch) als Download Master Thesis oder Download presentation

13.12.2017 Der demonstrator - EIT Digital Event in Berlin

Stefan Werner, Solution Manager bei Easy Smart Grid, macht Wind

EIT Digital ist eine Organisation des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie zur Förderung von Innovationen und Unternehmenskultur in der Digitalisierung. Im Bereich der „Digital Industry Action Line“ fördert EIT Projekte und Start-ups, die industriellen Prozesse von der Energieversorgung über die Produktion bis zum Versand mit innovativen digitalen Technologien weiterentwickeln. Unter Führung des Deutschen Instituts für Künstliche Intelligenz (DFKI), Berlin, und mit den Partnern TU Berlin, Easy Smart Grid sowie Cefriel und Engineering aus Italien, wurde ein Projekt „SDSO“ und ein Start-Up „energenious“ initiiert, dass das Finetuning des Energieverbrauchs sehr einfach mit einem in individuelle Lasten integrierten, kostengünstigen Microcontroller bewerkstelligt. Auf dem finalen Event am 11 Dezember in Berlin konnten die SDSO-Partner ein Demonstrationsmodell vorstellen, das ein Mikrogrid mit vier Pumpen als flexiblen Lasten simuliert. Aufgabe der Pumpen ist es, den Füllstand in einem Behälter in einem spezifizierten Bereich zu halten und dabei das Angebot an variabler regenerativer Energie, dargestellt durch Solarzellen und einer Mikro-Windturbine, maximal auszunutzen. Jede Pumpe ist mit einem kostengünstigen intelligenten Regler ausgerüstet, die einem zentralen Preissignal folgt, das laufend neu aus der Gesamtbilanz der Einspeisung erneuerbarer Energien und dem Stromverbrauch gebildet wird. Der Demonstrator war eine echte Attraktion in Berlin, und Besucher aus Forschung, Industrie und Finanzwesen teilten ihre Visitenkarten für weitere Kontakte.

6.12.2017 10 Millionen Wärmepumpen in Europa

Der Ersatz fossiler durch regenerative Stromerzeugung befindet sich in voller Fahrt. Wenn wir nun auch unsere Häuser und Büros mit Wärmepumpen statt mit Gas oder Öl heizen, bringt dies den Klimaschutz einen großen Schritt weiter: "Sektorkopplung" hilft bei der Überwindung der Speicherproblematik, denn jede Einheit aus Wärmepumpe/-speicher agiert als große "virtuelle Batterie", die fast nichts kostet! Deshalb trat Easy Smart Grid der Initiative DeCarbHeat” bei, die von Thomas Nowak, Generalsekretär des Europäischen Wärmepumpenverbandes (ehpa) initiiert wurde. Eine Veranstaltung in Brüssel feierte die ersten 10 Millionen Wärmepumpen in Europa, und die Maßnahmen für die nächsten 10 Millionen wurden diskutiert. Möchten Sie wissen, was die Mitglieder dieser Iniiative verbindet? Laden Sie den (englischen) Text herunter: Decarb heat policy principles and first policy requests

20.11.2017 Gemeinschaftsstudie mit Fraunhofer IPA zum Thema intelligentes Laden von Elektrofahrzeugen am Arbeitsplatz

Das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart, und Easy Smart Grid haben eine Planung für eine gemeinsame Studie erarbeitet, die das effiziente Laden von Elektrofahrzeugen am Arbeitsplatz und daraus ableitbare lukrative Geschäftsmodelle untersucht. Schwerpunkt ist die Überwindung bestehender Barrieren und innovatives Energiemanagement mit minimalen Kosten und maximaler Versorgungssicherheit. Die Ladeflexibilität der Elektrofahrzeuge soll über dezentrales Energiemanagement so genutzt werden, dass die Ladevorgänge kontinuierlich der verfügbaren Leistung und unterschiedlichen Bedürfnissen der Unternehmen im Energiemanagement angepasst werden. Die innovative dezentrale Energiemanagementtechnologie vermeidet die bekannten Nachteile zentraler Koordinierung und entspricht den aktuellen Anforderungen der Automobilindustrie nach dem Erhalt maximaler Kontrolle über den Ladevorgang. Nachdem bereits 2017 ein gemeinsames Konzeptpapier erarbeitet wurde, geht nun ein daraus abgeleitetes konkretes Angebot für eine Potentialstudie an interessierte Geschäftspartner.

Bertrand Piccard inspiriert die Teilnehmer (Foto: Thomas Walter)

14.11.2017 Wir begrüßen: Die "World Alliance for Efficient Solutions"

Solarenergie kann den gesamten Energiebedarf der Welt decken. Um dies zu beweisen, suchte sich Bertrand Piccard die größte aller Herausforderungen dabei aus: Er umflog die Welt mit seinem zu 100% mit Solarenergie versorgten Flugzeug “Solar Impulse”.

Nachdem dies gelungen war, will er nun mindestens 1000 "effiziente Lösungen" finden, unterstützen und umsetzen, die Kernelemente eines weltweit auf Erneuerbaren beruhenden Energiesystems sein werden - und er will sie finden, bevor COP 24 beginnt. Deshalb wurde bei COP 23 in Bonn die “World Alliance for Efficient Solutions” formal etabliert – mit Easy Smart Grid als einem der Gründungsmitglieder, und unserer smarten Micro Grid Technologie als einer bereits identifizierten Lösung. Sie interessieren sich für die "Alliance"? Laden Sie das "membership agreement" hier herunter.

14.11.2017 DENA - Beginn der Kampagne "Start Up Energy Transition Award 2018"

Präsentation Thomas Walter (Foto: DENA/Matzke)
Andreas Kuhlmann (DENA) im Gespräch mit Thomas Walter (Foto: DENA/Matzke)

COP 23 in Bonn war für DENA (die Deutsche Energie Agentur) der geeignete Ort, ihren Wettbewerb "Start Up Energy Transition Award 2018” vorzustellen. Er richtet sich an innovative Unternehmen, die Geschäftsmodelle für die Energiewende und den Klimaschutz entwickeln. Als Einführung in die Thematik wurden zwei Start-ups eingeladen: SolShare aus Bangladesh zeigte dabei seine Fortschritte bei der Vernetzung von Solar-Home-Systemen zu Micro Grids. Easy Smart Grid aus Deutschland stellte die neuentwickelte SDSO-Box vor, die dezentrale Selbstoptimierung für günstigeren und saubereren Strom ermöglicht.

17.10.2017 Handwerkskammer Karlsruhe informiert zu Smart Grids

Am Dienstag, 17.10.2017, lud die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digitalisierung im Handwerk (DIZ)“ zu einem Vortragsabend zum Thema Smart Grids ein. Dr. Christoph Schlenzig, Geschäftsführer Seven2one Informationssysteme, und Stefan Werner, Solution Manager bei Easy Smart Grid, erklärten, wie sich der Energiemarkt entwickelt und was die Energiewende für Handwerk und Konsumenten bedeutet. Energiespeicherung und Energieverteilung, gesteuert durch intelligente Netzinfrastruktur, werden zukünftig essentiell. Das Handwerk wird bei der Umsetzung der notwendigen Infrastruktur der Netze und bei der Installation flexibler Geräte wie Wärmepumpen, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und flexible Anlagen und Geräte in Industrie und Haushalt eine zentrale Rolle spielen. Stefan Werner zeigte in seinem Vortrag am Beispiel des Energiekonzeptes für die Gemeinde Allensbach, wie mit Hilfe von dezentralem Energiemanagement die Energiewende mit geringsten Kosten und maximaler Sicherheit und Komfort für die Verbraucher umgesetzt werden kann.

13.10.2017 Wie gelingt die Energiewende in der EU und Indien?

Elektrifizierung und die Energiewende sind ein Arbeitsgebiet der Friedrich-Ebert-Stiftung. Deshalb schuf sie in Indien und Europa Expertengruppen ("Seed Communities"), um sich über jeweilige Erfolgsmodelle auszutauschen. Nach dem Besuch in Delhi 2016, bei dem Easy Smart Grid über die wichtige Rolle von "Smart Grid" für die Energiewende berichtete, kamen nun die indischen Kollegen nach Berlin. Ein Ergebnis dieser Treffen war eine mögliche Anwendung von Smart Grid in der Landwirtschaft, speziell bei der Bewässerung,  das nun gemeinsam mit den indischen Kollegen vorangetrieben wird.

Marc Saxer, Direktor der FES für Asien und Initiator dieses Austauschs, erklärt den Grundgedanken des "transformativen Wandels" in diesem (englischsprachigen) Video.

Der Fotograf von Alexis Tsipras nutzt die Zeit bis zur Ankunft seines Chefs (Foto: Thomas Walter)
Kurz vor dem Abendempfang auf der Festung, die den venezianischen Hafen von Chania überblickt (Foto: Thomas Walter)

22.09.2017 Europäische Inseln auf dem Weg zu 100% Erneuerbarer Energie

Inseln haben viel Potential für Strom aus Sonne, Wind und Wellen. Dies macht sie zu idealen Pionieren der Energiewende. Erneuerbare Energien ersparen nicht nur Kohlendioxid und viel Geld, sie reduzieren auch die Abhängigkeit von Importen und schaffen Arbeitsplätze vor Ort.

Die EU Kommission hat deshalb ein Programm gestartet, damit sich 15 Millionen Bürger auf 2700 Europäischen Inseln mit sauberer und kostengünstiger Energie versorgen können. Die Auftaktveranstaltung fand in Anwesenheit von Miguel Canete (EU Kommissar für Klimaschutz und Energie) und Alexis Tsipras (Premierminister von Griechenland) in Chania/Kreta statt. Easy Smart Grid war eingeladen, seine Lösung Teilnehmern aus allen Regionen Europas vorzustellen, die mehr Erneuerbare bei geringeren Stromkosten erreichen wollen.

13.09.2017 ELMO - Workshop Elektromobilität auf Inseln

Das ELMO-Workshop Team nach getaner Arbeit (Photo GIZ)

Der Umbau des Verkehrssektors von fossilen Kraftstoffen hin zu Elektromobilität kann die Energiekosten vor allem in Ländern senken, in denen Strom in großem Umfang aus Diesel erzeugt wird. Diese Erkenntnis hat GIZ, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, zur Organisation des Workshops "ELMO" veranlasst. Dort wurden konkrete Projektvorschläge zur Einführung von Elektromobilität auf Inseln entwickelt. Easy Smart Grid war eingeladen, sein Know-How einzubringen, um Batterien von Elektrofahrzeugen zur Stabilisierung des Stromnetzes, gesteigerter Aufnahme Erneuerbarer Energie und damit geringeren Energiekosten und besserem Klimaschutz zu nutzen. Diese Ideen wird GIZ mit seinen weltweiten Partnerorganisationen diskutieren, z.B. beim "Energy Transition Day", zu dem Vertreter verantwortlicher Ministerien aus allen Teilen der Welt nach Berlin eingeladen werden - und dazu auch relevante deutsche Firmen wie Easy Smart Grid.

15.08.2017 Günstige Energie für Inseln und isolierte Stromnetze

Initiativen für "Saubere Energie für Inseln" werden in vielen Teilen der Welt gestartet, um Stromkosten zu reduzieren und den Klimaschutz zu verbessern. Um sie mit "smarten" Technologielösungen zu unterstützen, hat Easy Smart Grid ein "White Paper" zusammengestellt, das ihnen beim Entwurf, Realisierung und Betrieb solcher fortschrittlicher Infrastrukturen helfen soll. Die Überblicksdarstellung zielt auf einen weiterführenden Austausch, um die "Smarte Transformation" mit geringsten Kosten und Risiken zu meistern. Download White Paper (auf Englisch)

05.07.2017 Easy Smart Grid in regionalem Energiecluster

Um die international vereinbarten Klimaziele zu erreichen, müssen CO2 Emissionen schnell auf Null reduziert werden. Die Aktion muß stattfinden, wo Menschen leben und arbeiten, nicht nur in Gesetzesvorschriften der Regierungen. Die Technologieregion Karlsruhe als europaweit führendes IT-Kompetenzcenter entschied sich, beide Themen zu kombinieren und eine Energiestrategie zu entwickeln.

Solche regionalen Cluster ermöglichen eine Bündelung der Aktivitäten in drei entscheidenen Sektoren, die dekarbonisiert werden müssen: Elektrizität (Schwerpunkt Kohle), Gebäude (Schwerpunkt Gas) und Verkehr (Schwerpunkt Öl). Diese Sektorkopplung ermöglicht Zugang zu dringend benötigter Energieflexibilität, erfordert aber auch, dass die Akteure ihre angestammten "Silos" verlassen. Regionale Netzwerke, intelligentes sektor-übergreifendes Energiemanagement, lokale Märkte und Pilotprojekte, die den Wandel vorantreiben - das sind Schwerpunkte der Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Projektgruppen. Sie begannen mit einem "Energiemarktplatz" am 5. Juli 2017. Unsere Rolle: Wie kann man smarte Energie einfach machen? Zur Präsentation

19-21.06.2017 Einladungen aus Jamaica und Mexiko

Jamaica und Mexiko haben sich ehrgeizige Ziele bezüglich der Kosten und Klimaeffekte ihrer Energieerzeugung gesetzt. Heutige Instrumente konzentrieren sich auf die Kraftwerke und verbessern Information, Steuerung und Zusammenspiel fossiler und erneuerbarer Erzeugung.

Länder wie Deutschland finden gerade heraus, dass die nächste Stufe der Integration Erneuerbarer und Vermeidung von Kohlendioxid zusätzliche und andere Innovationen benötigt, insbesondere flexiblen verbrauch und dezentrales Systemmanagement.

Diese Themen besprach Easy Smart Grid mit dem öffentlichen Stromversorger in Jamaica, JPS in Kingston. Um dieselben Herausforderungen ging es auch bei einer Mexikanisch-Deutschen Energiekonferenz, zu der das "Centro Mario Molina (Mario Molina wurde aufgrund seiner Forschung zum Ozonloch der Nobelpreis verliehen) gemeinsam mit der deutschen Botschaft in Mexiko City eingeladen hatte. (Fotos: Thomas Walter)

13.06.2017 CONDYNET - Nicht in das "Basin of Attraction" fallen!

Im Rahmen des CONDYNET Projektes analysierten Marc Timme, Benjamin Schäfer und Dirk Witthaut (heute Forschungszentrum Jülich) vom Max-Planck-Institut in Göttingen die Stabilität eines Netzmanagements, das auf Echtzeitpreisen basiert. Dieses deckt Reaktionszeiten bis in den Sekundenbereich ab (wie sie fortgeschrittene Lösungen von Easy Smart Grid ermöglichen). Dabei spezialisieren sie sich auf Methoden, die sich auch auf nichtlineare Systeme (Biologie, Klima oder Energie) anwenden lassen, wie das "Basin of Attraction".

Ihre Analysen ergaben, dass ein solches System, das hochdynamische Kundenreaktionen im Sekundenbereich ermöglicht und nutzt, stabil funktionieren und damit nicht nur langfristige Lastverschiebung, sondern auch schnelle Kundenreaktion auf Netzschwankungen unterstützen kann. Das Abschlusstreffen des vom BMWi geförderten Projektes fand beim Projektpartner PIK statt, dem bekannten Potsdamer Institut für Klimafolgenabschätzung (Foto: PIK).

 

 

10.04.2017 Von der Theorie zur Fabrikanwendung

Die Industrie ist ein großer Stromverbraucher, und flexibler Verbrauch Voraussetzung zur Transformation des Energiesystems. Natürlich kann ein Industriebetrieb nicht zulassen, dass ein Externer - wie ein Stromversorger - seine internen Prozesse beeinflusst: Er muss die Kontrolle über Anlagen und Maschinen behalten, wenn Qualität und Produktivität nicht leiden sollen.

Variable Strompreise, die aktuelle Energieverfügbarkeit widerspiegeln, machen diese Flexibilität auf einfache und praktische Weise möglich - und werden gerade eingeführt. Ein guter Anlass für uns, einen Controller zu entwickeln, der variable Preise interpretieren kann, um industrielle Flexibilität bei Einhaltung der Prozessbedingungen nutzbar zu machen.

Gemeinsam mit dem DFLI, dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz, und im Rahmen eines Förderprogramms von EIT Digital, dem Europäischen Accelerator für die Digitalisierung, entwickeln und erproben wir einen solchen SDSO-Controller ("Smart Decentralized Self Optimising"). Eine der Projektbesprechungen fand bei einem Projektpartner in Bergamo/Italien statt (Foto: Thomas Walter). SDSO-Flyer zum Download (Englisch)

31.03.2017 Erste Konferenz der "Initiative Smart Grid 2.0"

Über 20 Experten aus der Schweiz und Deutschland nahmen an der Konferenz "Initiative Smart Grid 2.0" in Karlsruhe teil. Diese wurde in den Räumen von EIFER, dem gemeinsamen Forschungszentrum der EDF und des KIT, in Zusammenarbeit mit Easy Smart Grid organisiert.

Der "Neustart" des Smart Grid Ansatzes - ausgedrückt durch das "2.0" - ist logische Konsequenz der Erkenntnis, das es nicht ausreicht, wie bisher einfach mehr IKT auf ein "altes" System zu packen. Deshalb konzentrierten sich die Vorträge und Workshops auf Eigenschaften und IKT-Anforderungen zukünftiger Systeme. Diese müssen in Topologie und Systemmanagement sehr viel dezentraler sein und entsprechende IKT benötigen. Die Teilnehmer diskutierten, wie von volatiler erneuerbarer Erzeugung dominierte Systeme robust, sicher und kosteneffizient gestaltet werden können. (Foto: Jörg Donecker)

08.03.2017 Easy Smart Grid bei Accenture: "Digitalisierung trifft Nachhaltigkeit"

Digitalisierung ist ein Schlüssel zur Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Nachdem sie Sektoren wie Telekommunikation, Medien und Banken umgestaltet hat, trifft sie nun auf Industrie und Energie. Doch wie kann Digitalisierung helfen, ein nachhaltiges Energiesystem zu schaffen, anstatt es noch komplexer zu machen und den Stromverbrauch durch neue Technologie weiter zu erhöhen?

Dies war das Thema der "Accenture Open Talks" in ihrem Digital Acceleration Center in Bonn.Es war auch der Beginn eines (andauernden) Austauschs zwischen den geladenen Vortragenden, zu denen Easy Smart Grid als innovatives Start-up ebenso gehörte wie als Keynote-Speaker Luis Neves, im Deutsche Telekom-Konzern verantwortlich für Nachhaltigkeit und Klimaschutz >hier weiterlesen (Englisch)>

07.12.2016 Start von ENERGENIOUS, dem "Micro Grid Creator"

Als Preisträger des EIT Digital-Wettbewerbs 2014 wurde Easy Smart Grid eingeladen, an einem Projekt zur Entwicklung eines Simulationswerkzeugs für Micro Grids mit dem DFKI (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz), der TU Berlin und internationalen Partnern teilzunehmen. Das Ziel dieses auf ein Jahr angelegten Projektes war es, fortgeschrittene Energiesimulationstechnologien, die an der TU Berlin entwickelt wurden, in den Markt zu bringen. Easy Smart Grid brachte sich insbesondere bei den Anforderungen, dem Marketingplan sowie der Organisation eines Nutzerworkshops in Berlin ein (Foto: Thomas Walter). Auch wenn nur die lokalen Akteure eingeladen wurden, wurde eine zahlreiche und positive Teilnahme erreicht. Die Gäste erhielten wertvolle Einsichten in Vorteile und Eigenschaften dieser neuen Lösung und das Team eine gute Grundlage für das geplante Spin-off www.energenious.eu

06.12.2016 Auftakt zum neuen Energiemarktdesign

Die Übereinstimmung wächst, dass ein neues Marktdesign nötig ist, um ein auf Erneuerbaren basierendes Energiesystem zu realisieren und die Klimaziele zu erreichen. Rückwärtsgewandte Regulierung eines Elektrizitätssystems, das seine Wurzeln früh im vorigen Jahrhundert hat, ist heute der größte Engpass des Fortschritts. Bei einem hochranging besetzten Treffen in Brüssel diskutierten Vertreter der Kommission und der Industrie das dritte Paket zum Strommarktdesign. Interessanterweise fordert diese im November veröffentliche Vorgabe variable Strompreise und finanzielle Anreize für Endkunden, die flexible Lasten bereitstellen - eine Anforderung, die unsere Technologieplattform in attraktiver Weise umsetzt. Hieraus entstehen neue Verantwortungen und Chancen für Verteilnetzbetreiber, wie Easy Smart Grid mit dem Vortragenden von EURELECTRIC besprach, das mehrere VNB in Europa vertritt. Foto (C) Development Group

30.11.2016 EU und Indien tauschen sich zu Smart Grids und Smart Cities aus

Die Transformation des Energiesystems ist für alle Länder weltweit eine große Herausforderung. Ihr Erfolg hängt vom internationalen Austausch über funktionierende Lösungen und gemeinsamer Überwindung von Barrieren ab. Die Friedrich-Ebert-Stiftung organisierte sogenannte "Seed-Communities" in Indien und Europa, die sich mit den Schlüsselfragen von Smart Grid und Smart Cities beschäftigten. Easy Smart Grid wurde eingeladen, dazu beizutragen und auf einer Veranstaltung in Delhi die europäische Sicht auf Smart Grid den indischen Kollegen vorzustellen. Dieser Auftaktveranstaltung soll 2017 eine Reihe konkreter Projektaktivitöten folgen. (Foto: Thomas Walter)

09.11.2016 Können zellulare Netze hierarchische Energiestrukturen ersetzen?

VDE, der Verein Deutscher Elektroingenieure, ist weit über Deutschland hinaus für Innovation und Standardisierungsaktivitäten bekannt. Als Beitrag zum Erfolg der Energiewende hat er 2015 eine Studie zu "zellulären Netzen" beauftragt und veröffentlicht. Dieser innovative Ansatz wurde vom Beispiel der Digitalisierung der Telekomnetze vor 25 Jahren inspiriert. Mit ihm möchte man kostengünstigere und robustere Stromnetze ermöglichen, die mit über 80% Erneuerbaren betrieben werden. Easy Smart Grid wurde eingeladen vorzustellen, wie seine Technologie zum Management von Energiezellen helfen kann, dass das zelluläre Netz gelingen kann (Präsentation auf Deutsch).

02.09.2016 Besuch beim Leuchtturmprojekt Bornholm Ecogrid

Eines der fortgeschrittensten Demonstrationsprojekte für Smart Grid in Europa wurde auf der dänischen Insel Bornholm realisiert. Es heißt "Ecogrid" und ermöglicht variable Endkundenpreise, um deren Flexibilität zu mobilisieren und zu belohnen. Hausgeräte, Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpensysteme können so helfen, mehr Erneuerbare zu nutzen - ohne sonst nötige teure Batterien. Easy Smart Grid nahm an einer Konferenz zwischen EU und Indien teil, wie in Folgeprojekten die dort gemachten Erfahrungen genutzt und erweitert werden können - gerade auch im Hinblick auf Kosten, Schnelligkeit und Robustheit der IKT (Foto: Thomas Walter)

11.05.2016 Delegation aus New Brunswick besucht Easy Smart Grid

New Brunswick ist die östlichste Provinz Kanadas, auch das "atlantische Kanada" genannt. Eine Delegation aus Forschung, Regierung, Stromversorgern und Industrie unternahm eine Informationsreise nach Deutschland. Sie kontaktierten Easy Smart Grid, um Neues zu smarter Energie, Mikronetzen und zukunftsorientierten Energiesystemen zu erfahren. Als Mitglied des regionalen Clusters Smart Grid Baden-Württemberg halfen wir bei der Organisation einer Konferenz in Stuttgart. Lesen Sie den Vortrag zu smarten Micro Grids und zellulären Netzen (auf Englisch)

02.03.2016 Easy Smart Grid präsentiert sich auf "Industrial Communication Congress"

Phoenix Contact ist ein wichtiger Hersteller von Automatisierungs- und Steuerungstechnik Dieses Jahr lag der Schwerpunkt ihrer Innovationskonferenz auf dem Energiesystem und Industrie 4.0. Easy Smart Grid war eingeladen, sich in der Ausstellung zu präsentieren (der erste öffentliche "Auftritt" des Demonstrators) und einen Vortrag im Plenum zu halten. Entsprechend dem zunehmenden internationalen Interesse an Micro Grids stellte Easy Smart Grid seinen Ansatz dezentraler Automatisierung und der Verwendung lokaler Handelsplattformen vor. Laden Sie den Vortrag "Smarte Micro Grids - Schlüssel der Energiewende" hier herunter.

 

 

15.02.2016 Demonstrator "zum Anfassen" für das flexible Energiesystem

Stromnetze, die Erneuerbare wie Sonne und Wind optimal integrieren sollen, benötigen flexible Verbraucher. Diese nutzen die Energie wenn sie verfügbar ist und speichern sie in billigerer form als dies Batterien könnten. Dieses "Lastmanagement" ist der Schlüssel einer erfolgreichen Energiewende.

Bestehende Technologie erlaubt die wirtschaftliche Nutzung von Kundenflexibilität erst ab etwa 500 kW aufwärts. Dies schließt praktisch die meisten kommerziellen und alle Haushaltskunden davon aus, irgendwelche Beiträge zu leisten. Doch gerade in diesem Bereich gibt es großes und noch wachsendes Potential (Kühlschränke und Gefriergeräte, Klimageräte, Wasserpumpen, Hausgeräte, Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen). Daher ist unser Ziel, auch diese wirtschaftlich integrieren zu können. Das erfordert eine Senkung der Wirtschaftlichkeitsschwelle um den Faktor Tausend hinunter zu 500 Watt. Um das zu erreichen, müssen die Kosten ebenfalls um einen Faktor von 1000 sinken. Unser Demonstrator (Foto: Erik Buchmann) und die Beschreibung  geben einen Einblick, welche Lösung wir hierfür vorschlagen.

17.12.2015 Gemeinsame Masterarbeit von KIT und Easy Smart Grid vorgestellt

Das Institut für Industriebetriebslehre und industrielle Produktion (IIP) am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) mit dem Lehrstuhl Prof. Wolf Fichtner spezialisiert sich auf die techno-ökonomische Optimierung der Wertschöpfungskette im Energiesektor. Die Transformation des Energiesystems, zukünftige Märkte und deren Innovationen habe große Bedeutung für dieses Institut. Daher schlug Easy Smart Grid vor, gemeinsam eine Masterarbeit zu betreuen, um mit seinen Kompetenzen und Werkzeuge den Nutzen zu überprüfen, den Easy Smart Grid's Lösung mit dezentralem Management verspricht.

Am 17. Dezember 2015 präsentierte Martin Burkhard die Ergebnisse seiner Arbeit. Er hatte den Effekt eines relativ einfachen dezentralen Algorithmis, der eine einzelne Last verschob (in diesem Falle eine Meerwasserentsalzungsanlage) mit einer allwissenden zentralen Optimierung verglichen. Durch die Unterstützung von Tonga Power, welche echte Daten dieses Inselstaates im pazifischen Ozean bereitstellte, welcher heute von teurem und klimaschädlichem Dieselstrom abhängt, konnte er nachweisen, dass diese Maßnahme zu höherem Anteil Solarstroms und niedrigeren Energiekosten führt. Zu seiner Überraschung ist diese Lastverschiebung auch wirtschaftlicher als der Einsatz von Batterien. Auch führte die einfache, dezentrale Optimierung zu nahezu identischen Ergebnissen wie zentrale Optimierung. Ein sehr vielversprechendes Ergebnis für jeden, der Lastverschiebung allgemein und Easy Smart Grid im speziellen anwenden möchte!

Laden sie die vollständige Präsentation und die Master Thesis herunter (beide Dokumente auf Englisch, mit bestem Dank an den Autor Martin Burkhard!)

10.12.2015 Abend der Berliner Republik mit Schwerpunkt "digitale Wirtschaft"

Die Digitalwirtschaft bietet gewaltige Chancen und Herausforderungen. Für politische Parteien, Parlamentarier und Regierungsvertreter ein guter Grund, mehr darüber zu erfahren.

Easy Smart Grid wurde gemeinsam mit anderen etablierten Unternehmen und Start-ups zum "Abend der Berliner Republik" eingeladen. Dieser fand parallel zum jährlichen Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands statt.

Da die Pariser Klimaverhandlungen zeitgleich stattfanden, gab es großes Interesse daran, wie Deutschland seine Kohlendioxidbilanz verbessern und Easy Smart Grid helfen könnte, einige der weltweit größten Emittenten, nämlich dieselbetriebene Stromnetze, zu transformieren.

Das Foto zeigt Thomas Walter im Gespräch mit Thomas Oppermann, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD Fraktion im Bundestag.

(Foto von Henrik Andree, Rechte bereitgestellt von republik movida)

 

 

07.12.2015 Einladung zur Teilnahme am Sinteg Projekt

Seit deren Gründung hat Easy Smart Grid bei der Smart Grid Plattform Baden-Württemberg mitgearbeitet.

Mit dem SINTEG Projekt fördert das Deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nun ein Smart Grid Demonstrationsvorhaben.

Easy Smart Grid wurde eingeladen, sich daran zu beteiligen. Lesen Sie mehr über dieses anspruchsvolle Vorhaben.

29.11. bis 04.12.2015: STEP New York

Die USA enwickeln sich schnell zu einem Mekka für "smarte" Energie. Die Wirtschaft hängt stark von Energie ab, und widrige Wetterbedingungen beeinträchtigen bereits heute die Verfügbarkeit von Strom.

Die Robustheit des Netzes gegen externe Störungen, auch "Resilienz" genannt, und dezentrale Strukturen zum Schutz vor Netzausfall ("Micro Grids") führen zu einem anderen Ansatz als in Europa, wo die Integration Erneuerbarer im Fokus steht.

Easy Smart Grid wurde von bw-i, der Wirtschaftsförderagentur des Landes Baden-Württemberg eingeladen, an STEP teilzunehmen, einem einwöchigen "Startup and Entrepreneur Program". Besuche bei und Austausch mit New Yorker Startups standen ebenso auf dem Programm wie mit dem Umfeld (Ökosystem"), ein "Pitch"-Wettbewerb bildete den Höhepunkt. Wir konnten auch Akteure der innovativen Energiewelt in Stadt und Staat New York treffen.

Vielen Dank an GACC (die deutsch-amerikanische Handelskammer) und deren lokalen Partner VentureOut (besonderer Dank an Brian Frumberg für die Fotos) für die anregende Veranstaltung und die Regierung von Baden-Württemberg, die das Ganze ermöglicht hat! Hoffentlich können wir bald über weitere Entwicklungen berichten.

28.11.2015 Easy Smart Grid ist Partner von EIT Digital

Easy Smart Grid GmbH ist stolz, seine Partnerschaft mit EIT Digital zu verkünden.

Der Auftrag von EIT Digital ist es, Innnovationen und damit die Führungsrolle Europa's auf dem Gebiet der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) zu stärken. Dies soll zu Wohlstand und Lebensqualität der Bürger Europas beitragen. Bis vor kurzem war EIT Digital als EIT ICT bekannt.

Als Gewinner im Europäischen Ideenwettbewerb 2014 im Bereich moderner ("smarter") Energiesysteme wurde Easy Smart Grid nun auch in den Business Development Accelerator von EIT Digital aufgenommen. Dies ist die Basis für intensive Zusammenarbeit und insbesondere auch die Beteiligung an EIT Digital-Projekten im Jahr 2016.


26.10.2016 Kopplung von Wärme und Strom - Konferenz im Umweltministerium Stuttgart

Das Baden-Württembergische Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft führte seine 5. Fachtagung zur „Kraft-Wärme-Kopplung im künftigen Strommarkt“ durch. Es ging um die besonders effiziente und umweltfreundliche Methode, aus Brennstoff nicht nur Wärme oder Strom zu gewinnen, sondern beides gleichzeitig. Neben höherer Energieeffizienz kann man dadurch auch Strom dann bereitstellen, wenn Sonne und Wind nicht verfügbar sind.
„Frühe Geschäftsmodelle für Flexibilität in Micro Grids“ von Dr. Thomas Walter zeigte auf, wie diese sinnvolle Entwicklung beschleunigt werden kann und Akteure davon profitieren.

Hier geht es zum Vortrag

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13.10.-16.10.2015 Kapverden auf dem Weg zu 100% Erneuerbaren

Die Kosten fossiler Stromerzeugung behindern die wirtschaftliche Entwicklung der zu Westafrika gehörenden Kapverdischen Inseln. Schon heute kostet dort Strom aus Sonne und Wind weniger als ein Drittel fossilen Stroms. Leider kann aber 40% des Stroms der dortigen Windparks nicht genutzt werden kann und muß abgeregelt werden. Easy Smart Grid nahm deshalb an einer von der BMWi Exportinitiative „Renewables Made in Germany“ veranstalteten Geschäftsreise teil.

Vortrag in Praia (auf Englisch)

05.10. bis 08.10.2015 Easy Smart Grid stellt auf SEMICON EUROPA 2015 aus

Die Halbleiterindustrie der Welt traf sich zur Branchenmesse „Semicon Europa 2015“ in Dresden. Industrie 4.0, Internet of Things und jede Art von „Smartness“ hängen von der schnellen Technologieentwicklung der Halbleiterindustrie ab, die jedes Jahr schneller Chips und größere Speicher hervorbringt.
Easy Smart Grid wurde ausgewählt, sich im „Innovation Village“ zu präsentieren und bei den „Hightech Venture Days“ vorzustellen. Unser dezentraler Ansatz „Smart Grid on a Chip“ erlaubt es, den Großteil der Intelligenz für das Smart Grid in die Chips der elektrischen Geräte zu integrieren. Da dies gleichzeitig die Kosten der zentralen Infrastruktur minimiert, hatten wir viele Besucher und spannende Gespräche auf unserem Stand.

Video und Vortrag (auf Englisch)

24.09.2015 Acentiss organisiert Engineering Day zum Thema Elektrische Energiesysteme

Die IABG-Tochter Acentiss veranstaltete ihren 7. „Engineering Day“ in Ottobrunn zum Thema Elektrische Energiesysteme, Energieversorgung und –speicherung für die Mobilität der Zukunft. Schwerpunkte waren die alternative Erzeugung von Kraftstoffen (Wasserstoff) und die Herausforderungen beim Ersatz fossiler Kraftstoffe für Flug- und Spezialfahrzeugen.
Dr. Thomas Walter ergänzte mit „Smart Grids - Energiebereitstellung für Mobile Systeme“ die Aspekte aus diesen Anwendungen mit der Sicht der Systemintegration.

23.09.2015 Killerapplikation "Automated Demand Response"

IHK und Cyberforum Karlsruhe richteten den bereits dritten Kongress "Energie + Informatik" aus. Wissenschaft und Wirtschaft stellten dort innovative Lösungen für die intelligente Bereitstellung und Nutzung von Energie vor. Mit der „Smart Grid Killerapplikation Automated Demand Response“ zeigte Easy Smart Grid ein zentrales Instrument vor, wie die Herausforderung eines zuverlässigen und kosteneffizienten Energiesystems basierend auf Erneuerbarer Energie gemeistert werden kann.

Vortrag verfügbar zum Download

16.09.2015 VDE Workshop diskutiert IKT zukünftiger smarter Netze

Der Verein deutscher Elektroingenieure (VDE) ist ein führender Verband in Deutschland zum Thema Elektrizität und Energieversorgung. Seine Fachorganisation ITG (Informationstechnische Gesellschaft) organisierte am 16.09.2015 einen Expertenworkshop, um die Anforderungen an die Kommunikation des zukünftigen intelligenten Stromnetzes zu diskutieren. Dr. Thomas Walter hielt einen Vortrag  „Lösungsansätze zur Flexibilisierung durch zelluläre Energienetze und Echtzeitmärkte“ und zeigte darin die Synergien zwischen frühen Anwendungen bei Inselnetzen und der Transformation des europäischen Stromnetzes auf.

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26.02.2015 Kommentare zum Grünbuch des Energieministeriums

Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Notwendigkeit eines neuen Marktdesigns für das Gelingen der Energiewende erkannt. Zur Transformation des Energiesystems hat es ein "Grünbuch" veröffentlicht und bittet in einem öffentlichen Konsultationsprozess um Kommentare dazu. Easy Smart Grid liefert hierzu einen Beitrag und die starken Argumente für ein zelluläres oder modulares Netz, mit einem Echtzeitmarkt für Strom innerhalb jeder Zelle. Hier weiterlesen

18.02.2015 Konzept zur Selbstbalancierung von Minigrids und Arealen

23.01.2015: Konzept zur Migration von Dieselnetzen

27.01.2015 Pressemitteilung Max-Planck-Gesellschaft zum Projekt "Zukünftige Energiesysteme"

10.12.2014: Zukünftige Energiesysteme (Vortrag bei Kickoff des Forschungsprojektes in Göttingen)

22.09.2014: Vortrag bei EU PVSEC Konferenz (Europäische PV Solarenergiekonferenz in Amsterdam)

02.04.2014: Frühjahrstagung der Deutschen Physikalische Gesell­schaft in Dresden

20.11.2013: Konferenz: International Renewable Energy Storage, Berlin

06/02/2018 : Newsletter 7

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17.12.2014: Newsletter 3

24.10.2014: Newsletter 2

15.09.2014: Newsletter 1

Vorstellung Easy Smart Grid